Nach ein paar Tagen im Dschungel von Bali ging es für uns weiter in den Süden – an den Strand von Kuta. Dort hatten wir in einem riesigen Hotel eine private Villa mit eigenem Pool gebucht. Bei der Ankunft bekamen wir sogar noch ein Upgrade auf eine noch größere Villa.
Die Unterkunft war wirklich gigantisch: So groß, dass drei Schlafzimmer sogar abgesperrt blieben. Dadurch wirkte der Innenbereich zwar etwas weniger gemütlich, aber das störte uns kaum, denn die meiste Zeit verbrachten wir ohnehin draußen auf der riesigen Terrasse am Pool.
Typisch für Bali sind außerdem die kleinen Behälter mit winzigen Fischen, die man an jeder Ecke findet. Dort hält man die Füße ins Wasser und die Fische „reinigen“ die Haut. Besonders kitzlig sollte man dabei allerdings nicht sein!
Am Strand von Kuta haben wir außerdem eine Surfstunde genommen – auch das ist auf Bali überraschend günstig, und die Bedingungen mit den Wellen waren perfekt für Anfänger.
Zuerst bekamen wir eine kurze Einführung direkt am Strand. Dort lernten wir Schritt für Schritt, wie man richtig auf dem Board liegt, im passenden Moment aufsteht und anschließend die richtige Haltung auf dem Surfbrett einnimmt.
Danach ging es endlich ins Wasser. Unser Surflehrer brachte uns jeweils in die perfekte Position für die Wellen, schob das Board an und gab im richtigen Moment das Zeichen zum Aufstehen und Losfahren.
Natürlich war es gar nicht so einfach, die Balance zu halten. Außerdem lernt man schnell, dass man auch „richtig“ ins Wasser fallen sollte, um sich nicht zu verletzen. Trotzdem war es eine richtig coole Erfahrung, die uns unglaublich viel Spaß gemacht hat.