Nach einer zweieinhalbstündigen Fahrt vom Flughafen nach Ubud – laut Google Maps hätte sie eigentlich nur etwa eine Stunde dauern sollen – kamen wir endlich in unserem Hotel an. Dort wurden wir unglaublich freundlich und aufmerksam empfangen und bezogen unser Zimmer mit eigenem Infinity Pool und traumhaftem Blick direkt in den Dschungel.
Auf Bali ist in den meisten Hotels übrigens nur Frühstück inklusive, da es rund um die Unterkünfte überall günstige Restaurants und Cafés gibt, in denen man hervorragend essen kann.
Während unseres Aufenthalts machten wir außerdem einen Ausflug zu einer Kaffee- und Teeplantage. Dort konnten wir den berühmten Luwak-Kaffee probieren und eine große Auswahl verschiedenster Tee- und Kaffeesorten testen.
Ein besonderes Erlebnis in Ubud war der Besuch des berühmten Monkey Forests. Dort laufen unzählige Affen völlig frei herum und kommen den Besuchern teilweise extrem nahe. Überall wird darauf hingewiesen, keine Wertgegenstände offen zu tragen – selbst Rucksäcke, Kappen oder Sonnenbrillen sind vor den neugierigen Affen nicht sicher.
Manche Affen springen Menschen sogar an oder verhalten sich gegenüber anderen Affen und Besuchern recht aggressiv. Wir waren deshalb die ganze Zeit vorsichtig unterwegs und blieben zum Glück von kleineren „Affenattacken“ verschont.
Allzu lange hielten wir uns allerdings nicht im Monkey Forest auf. Danach schlenderten wir lieber entspannt durch die vielen kleinen Shoppingstraßen zurück Richtung Hotel.
Weitaus entspannter und schöner war für uns der Besuch der berühmten Reisterrassen. Dort konnte man mitten durch die grünen Reisfelder spazieren und die wunderschöne Landschaft in aller Ruhe genießen. Teilweise musste man lediglich darauf achten, nicht in kleine Pfützen oder matschige Stellen zu treten.
Gerade die Kombination aus dichtem Dschungel, Palmen und den leuchtend grünen Terrassen machte diesen Ort für uns zu einem der schönsten Erlebnisse auf Bali.